5 Dinge, die ihr nicht gesehen haben müsst

Sie begegnen einem jeden Tag, sie sind allgegenwärtig, voll im Trend, absolut „hip“ und scheinbar nicht mehr wegzudenken…

Die Blogposts mit Titeln wie: „5 Dinge, die…“, „7 Dinge, die…“ und so weiter. Der Kreativität sind an dieser Stelle keine Grenzen gesetzt.

Dann folgt natürlich noch der reißerische zweite Teil des Satzes wie: „7 Dinge, die Du machen musst, bevor Du 30 bist.“ – Verdammt, ich bin Ü30! Jetzt habe ich mein Leben unwiderruflich verkorkst, da ich diese Liste nicht kannte!

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Schuh-Schrott – Beschiss am laufenden Meter!

Heute gibt es mal wieder einen Aufreger. Konkret geht es mir dabei um die absolut mangelhafte Qualität beim Schuhwerk – Und das bei allen, sagen wir mal „gemäßigten Preisklassen“.

Ich habe mir beispielsweise erst vor Kurzem so schöne, leichte und luftige Sommerschuhe bei dieser einen bestimmten Schuhverkäufer-Kette geholt und nach etwas weniger als drei Wochen war die Sohle seitlich gerissen und weiter vorne schon fast durchgelaufen.

Was tut man da als Kunde? Natürlich geht man erst mal zum Laden und beschwert sich. Aber dann geht die Odyssee erst einmal richtig los…

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Burger King trickst Google aus!

Mit einem Werbespot auf MTV und Comedy Central hat Burger King für neuen Gesprächsstoff gesorgt.

Im Spot sagt ein Schauspieler, er hätte in der kurzen Zeit des Werbespots leider nicht genug Zeit um alle Zutaten des berühmten „Whopper Burgers“ aufzuzählen – Aber er hat natürlich die Lösung schon parat und sagt: „Ok Google, was ist der Whopper?“

Bekannterweise ist „Ok Google“ der allgemeine Trigger für sprachgesteuerte Google-Geräte – Und das ist auch bei allen Android-Geräten standardmäßig konfiguriert.

Und so fühlten sich natürlich Millionen von Endgeräten plötzlich angesprochen und lieferten den überraschten Benutzern Informationen über die Zutaten des Whopper-Burgers.

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Referrer-Spam – Was das ist und warum das so lästig ist

Spam | Quelle: Pixabay.de | Lizenz: CC0 / Gemeinfrei

Jedem, der eine Webseite betreibt und der ab und an mal auf die Klick-Statistiken schaut sollte das Phänomen bekannt sein:

Immer mal wieder erscheinen bei den Herkunfts-Domains (Referer) seltsame Webadressen wie semalt, scansafe, alert.scansafe, 123seo, share-buttons-for-free und und und…

Oftmals kann man dabei sehr gut beobachten, dass von diesen Seiten immer nur ein User kommt – Und der verlässt die Seite dann auch innerhalb kürzester Zeit auch wieder. (Oft sogar schon in der gleichen Sekunde des Aufrufes!)

Bei solchen Aufrufen handelt es sich um „Referrer-Spam“ – Und der ist nicht nur lästig sondern teilweise sogar gefährlich!

Viele der Blogs im Internet führen als Widget eine Link-Liste bei der eingehende Verbindungen (Backlinks) angezeigt werden. Da die Suchmaschinen ein besseres Ergebnis für Webseiten mit einer größeren Anzahl an Backlinks liefern ist das natürlich auch eine nachvollziehbare Herangehensweise.

Die Spammer versuchen nun allerdings mit wiederkehrenden Aufrufen in diese Linklisten hinein zu gelangen um somit wiederum ihr eigenes Ranking zu verbessern und unbescholtene User auf ihre Auftritte zu locken. In der Regel liegen dahinter dubiose Geschäftemacher, die Pseudo-SEO-Marketing vertreiben oder für viel Geld Dinge verticken, die es woanders kostenlos und besser gibt.

Grundsätzlich gilt: Wer es alleine schon nötig hat, auf solche Methoden zurück zu greifen, hat es meiner Ansicht überhaupt nicht verdient, mit mir zusammen zu arbeiten. Da kann nichts bei rumkommen.

Einige Website-Betreiber haben auch schon davon berichtet, dass es zu Stoßzeiten eine so hohe Anzahl an „Besuchern“ durch diese Fake-Referrals gekommen ist, dass die Seitenperformance spürbar eingebrochen ist. Referrer-Spam ist also nicht nur nervig, verfälscht die Besucher-Statistiken und führt bei Benutzern zur Verwirrung sondern kann im schlimmsten Fall sogar zu Problemen auf Websites führen.

Besonders für Leute, die mit ihren Website-Auftritten ihr täglich‘ Brot verdienen kann das zu Problemen führen. Und da ist es dann auch unbedingt erforderlich, entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Dazu gibt es verschiedenste Methoden – Die einfachste ist natürlich, entsprechende Websites vom Aufruf der eigenen Website auszuschließen. Da die Domains aber andauernd wechseln, sollte man es ggf. auch mit dem Sperren einzelner Metadaten versuchen. Was es da für Möglichkeiten gibt, findet ihr beispielsweise hier oder hier.

Ist Nikotin krebserregend?

Die Frage, ob Nikotin als solches krebserregend ist oder nicht spaltet aktuell die Gesellschaft.

Insbesondere Dampfer, die aus gesundheitlichen Gründen vom Rauchen auf das wesentlich weniger schädliche Dampfen umgestiegen sind, stellen sich diese Frage sehr regelmäßig.

Besonders die Mainstream-Medien haben in dieser Sache immer wieder für Verunsicherungen gesorgt, indem man die Schlimmsten Thesen über das Dampfen verbreitete und über Monate gar Jahre hinweg die selben Studien unentwegt wiederholte, die bereits als unwissenschaftlich oder unzureichend abgestempelt wurde.

Neueste Informationen sollen diese Unsicherheit nun endlich vom Tisch räumen!

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Space Engine – Erforsche das Universum

Hast Du Dir schon mal gewünscht, den Weltraum erforschen zu können? Fremde Galaxien zu besuchen und geheimnisvolle, neue Welten zu erkunden?

Das ist jetzt möglich – Zwar nur virtuell am Computer aber dafür kostenfrei!

Ein Team um Vladimir Romanyuk stellt dazu eine fantastische Software kostenfrei in’s Netz: Space Engine. Sogar Landungen auf fremden Planeten sind damit möglich.

Alle Details gibt’s hier.

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Algen – Die Rockstars der Zukunft

Wer kennt das nicht? Der Badesee oder Strand ist mal wieder voll von schleimigem, faserigem Gewächs. Schnell wird mal wieder von einer „Algenpest“ gesprochen.

Doch was für Badegäste und Betreiber von Strandresorts ein Ärgernis ist, könnte schon in naher Zukunft einige der größten Menschheitsprobleme lösen. Denn Algen können zwar nervig sein – Sind aber in Wirklichkeit extrem vielseitig.

So können uns Algen in vielen Fragen des modernen Alltags extrem behilflich sein.

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Eine Heilung für Diabetes?

Es ist eines der größten Probleme, denen sich die moderne Zivilisation gegenübersieht: Diabetes.

Da unsere frühesten Vorfahren in Ihrer Umwelt oftmals nur unregelmäßig und zeitweise wenig Nahrung vorfanden, hat die Evolution uns Gene verpasst, die den Körper dazu anregen, überschüssige Energie für schlechte Zeiten in Form von Fett abzulagern.

Was früher mal eine tolle Idee war, wird in unserer modernen Gesellschaft immer mehr zum Problem. Denn oftmals hat man in unserer hektischen Welt nicht die Zeit, mal eine Runde Joggen oder Schwimmen zu gehen. Und auch sind unsere Lebensmitte übersättigt mit Zucker und anderen Energielieferanten – Nahrung steht quasi im Überfluss zur Verfügung.

Und je nach genetischer Veranlagung kommt es dann, wie es kommen muss – Man setzt Speck an. Und mit der Fettleibigkeit kommt dann irgendwann der Diabetes.

Bislang gab es keine Chance – Wenn man erst einmal erkrankt war, wurde man die Seuche nie wieder los. Doch nun scheint es eine einfache Methode zu geben, wie man dem Diabetes nicht nur entgegenwirken sondern dem Körper auch beibringen kann, ihn komplett zu besiegen.

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Aggressivität im Straßenverkehr – Die nächste Stufe

Schon seit einer Weile berichten die Medien, dass es immer mehr Aggressivität im Straßenverkehr gibt. Es wird wild gehupt, beleidigende Gesten werden ausgetauscht, es wird gebrüllt und immer öfters kommt es inzwischen sogar zu Handgreiflichkeiten.

Die traurige Konsequenz daraus ist, dass es nun auch Pokémon Go Spieler trifft. Ihr sagt euch jetzt sicher: Boah man ey, nicht noch ein Pokémon Post! Stimmt, normalerweise würde ich mich nicht so derbst an einem Thema festbeißen – Aber in dem Fall muss ich einfach mal meine Meinung sagen. Und es geht hier nicht nur um Pokémon – Sondern um das allgemeine Problem, in das wir im Straßenverkehr hineinschlittern.

Pokémon Go ist da nur der sprichwörtliche Tropfen – Und so mancher Verkehrsteilnehmer scheint den Hype nun regelrecht auszunutzen um seine Wut zu kanalisieren.

Hier ein Wort an alle Spieler und Nichtspieler, Verkehrsteilnehmer aller Arten.

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Symptome einer Nikotin Überdosis

Als ehemaliger Raucher und heutiger Dampfer werde ich öfters von den Leuten gefragt, wie man beim Dampfen eine Nikotin Überdosis vermeiden kann. Ganz klar – Wer neu beim Dampfen ist, wird von den ganzen Dosierungen die es bei Liquids auf dem Markt gibt regelrecht erschlagen: 6mg, 9mg, 12mg, 18mg, 24mg – Um nur die gebräuchlichsten zu nennen.

Wer früher nur Zigaretten geraucht hat, der wusste: Eine Kippe in der Pause wird keine Nikotin-Überdosis verursachen. Beim Dampfen sieht das – wie manche meinen – anders aus: Denn leckere Liquidsorten können für ein „Dauernuckeln“ an der Dampfe sorgen und da kommt die Angst vor einer Überdosis bei Neueinsteigern recht schnell dazu.

Aber lasst euch an dieser Stelle beruhigen – Bevor ihr euch eine Überdosis Nikotin verpassen könnt, hört ihr in der Regel schon selber auf zu Dampfen. Denn da wird es einem richtig übel. Am besten ist es, wenn man sich einmal die möglichem Symptome einer Nikotin Überdosis anschaut.

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