Archiv 21. April 2017

Test & Erfahrungsbericht – Augvape Merlin RTA (Selbstwickelverdampfer)

Nachdem mein guter, alter Flash-e-Vapor so langsam seine ersten Mucken zeigt und auch in Punkto Geschmack keine Chance gegen den Veco-Tank von Vaporesso hatte war für mich klar, dass ein neuer Selbstwickel-Verdampfer her muss.

Nach einer Weile der Recherche und einigen Unterhaltungen mit anderen Dampfern ist die Wahl dann auf den – oftmals unterschätzten – Merlin RTA von Augvape gefallen.

Ob der Merlin sich gegen den Flashie behaupten kann und was es sonst noch so alles zu beachten gibt, könnt ihr in diesem Beitrag erfahren.

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Burger King trickst Google aus!

Mit einem Werbespot auf MTV und Comedy Central hat Burger King für neuen Gesprächsstoff gesorgt.

Im Spot sagt ein Schauspieler, er hätte in der kurzen Zeit des Werbespots leider nicht genug Zeit um alle Zutaten des berühmten „Whopper Burgers“ aufzuzählen – Aber er hat natürlich die Lösung schon parat und sagt: „Ok Google, was ist der Whopper?“

Bekannterweise ist „Ok Google“ der allgemeine Trigger für sprachgesteuerte Google-Geräte – Und das ist auch bei allen Android-Geräten standardmäßig konfiguriert.

Und so fühlten sich natürlich Millionen von Endgeräten plötzlich angesprochen und lieferten den überraschten Benutzern Informationen über die Zutaten des Whopper-Burgers.

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Referrer-Spam – Was das ist und warum das so lästig ist

Spam | Quelle: Pixabay.de | Lizenz: CC0 / Gemeinfrei

Jedem, der eine Webseite betreibt und der ab und an mal auf die Klick-Statistiken schaut sollte das Phänomen bekannt sein:

Immer mal wieder erscheinen bei den Herkunfts-Domains (Referer) seltsame Webadressen wie semalt, scansafe, alert.scansafe, 123seo, share-buttons-for-free und und und…

Oftmals kann man dabei sehr gut beobachten, dass von diesen Seiten immer nur ein User kommt – Und der verlässt die Seite dann auch innerhalb kürzester Zeit auch wieder. (Oft sogar schon in der gleichen Sekunde des Aufrufes!)

Bei solchen Aufrufen handelt es sich um „Referrer-Spam“ – Und der ist nicht nur lästig sondern teilweise sogar gefährlich!

Viele der Blogs im Internet führen als Widget eine Link-Liste bei der eingehende Verbindungen (Backlinks) angezeigt werden. Da die Suchmaschinen ein besseres Ergebnis für Webseiten mit einer größeren Anzahl an Backlinks liefern ist das natürlich auch eine nachvollziehbare Herangehensweise.

Die Spammer versuchen nun allerdings mit wiederkehrenden Aufrufen in diese Linklisten hinein zu gelangen um somit wiederum ihr eigenes Ranking zu verbessern und unbescholtene User auf ihre Auftritte zu locken. In der Regel liegen dahinter dubiose Geschäftemacher, die Pseudo-SEO-Marketing vertreiben oder für viel Geld Dinge verticken, die es woanders kostenlos und besser gibt.

Grundsätzlich gilt: Wer es alleine schon nötig hat, auf solche Methoden zurück zu greifen, hat es meiner Ansicht überhaupt nicht verdient, mit mir zusammen zu arbeiten. Da kann nichts bei rumkommen.

Einige Website-Betreiber haben auch schon davon berichtet, dass es zu Stoßzeiten eine so hohe Anzahl an „Besuchern“ durch diese Fake-Referrals gekommen ist, dass die Seitenperformance spürbar eingebrochen ist. Referrer-Spam ist also nicht nur nervig, verfälscht die Besucher-Statistiken und führt bei Benutzern zur Verwirrung sondern kann im schlimmsten Fall sogar zu Problemen auf Websites führen.

Besonders für Leute, die mit ihren Website-Auftritten ihr täglich‘ Brot verdienen kann das zu Problemen führen. Und da ist es dann auch unbedingt erforderlich, entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Dazu gibt es verschiedenste Methoden – Die einfachste ist natürlich, entsprechende Websites vom Aufruf der eigenen Website auszuschließen. Da die Domains aber andauernd wechseln, sollte man es ggf. auch mit dem Sperren einzelner Metadaten versuchen. Was es da für Möglichkeiten gibt, findet ihr beispielsweise hier oder hier.

Windows: Datei- und Ordnermarkierung nicht sichtbar

Window | Quelle: Pixabay.com | Lozenz: CC0 / Gemeinfrei

Nach dem Windows 10 Creators Update hatte ich auf meinem System auf einmal das Problem, dass ich Dateien und Ordner im Explorer zwar markieren konnte, die ansonsten farbliche Markierung aber nicht angezeigt wurde.

Es wurde mir also unten im Fenster beispielsweise angezeigt „2 Elemente ausgewählt (32,7 MB)“ aber es war nicht sichtbar, welche Elemente ausgewählt wurden – Die Datei- und Ordnermarkierung war einfach nicht sichtbar.

Da ich in den verschiedenen Foren dazu nichts Hilfreiches gefunden habe und die meisten Leute, die auch mit diesem Problem zu kämpfen hatten entweder erfolglos in der Registry rumgefummelt haben oder sogar ihr Betriebssystem neu installiert haben, möchte ich hier die (total einfache!) Lösung für das Problem teilen. 🙂

Wer also mit diesem Problem zu kämpfen hat, geht bitte wie folgt vor:

1.) Bitte ein ganz normales Explorer-Fenster öffnen und dann oben auf „Ansicht –> Optionen –> Ordner- und Suchoptionen ändern“ klicken.

2.) Jetzt bitte oben auf den Tab „Ansicht“ klicken und dann zuerst den Button „Ordner zurücksetzen“ betätigen. Sobald das erledigt ist, bitte den Button „Für Ordner übernehmen“ und die darauf folgende Sicherheitsfrage mit „Ja“ bestätigen.

3.) Nun bitte mit STRG+ALT+ENTF auf den Sperrbildschirm gehen und dort auf „Task Manager“ klicken. Im Task Manager nun bitte zunächst unten auf „Mehr Details“ klicken. Anschließend erscheinen diverse Tabs – Davon nun bitte „Details“ anklicken und in der Liste den (oder die) Prozess(e) „explorer.exe“ suchen.

Auf dem Eintrag „explorer.exe“ bitte per Rechtsklick –> Task beenden auswählen.

Das bitte für alle Einträge mit dem Namen „explorer.exe“ durchführen. Nun werden Startleiste und Co verschwinden – Aber keine Bange, das ist normal.

4.) Immer noch im Task Manager nun bitte oben Links „Datei“ auswählen und dann auf „Neuen Task ausführen“ gehen. Hier bitte nun „explorer“ eingeben und bestätigen.

Nun startet der Explorer wieder und das Startmenü sowie die Taskleiste erscheinen auch wieder. Und das Problem sollte gelöst sein.

Für den Fall, dass es nicht geklappt hat, bitte noch einmal Schritt 2 wiederholen – Dann allerdings erst auf „Ordner zurücksetzen“ – Dann den Explorer schließen und den gleichen Ordner (!) noch mal öffnen und dann erst „Für Ordner übernehmen“ klicken – Das sollte aber eigentlich nicht notwendig sein. Wer mit den Schritten 3 und 4 nicht so recht klar kommt, kann den Computer aber auch einfach neu starten, nachdem Schritt 2 erledigt ist.

Ich hoffe, damit weiterhelfen zu können – Ich versuche das so einfach wie möglich zu halten, damit auch Einsteiger problemlos mit dem Lösungsweg klar kommen und aufwändige Neu-Installationen oder „Kaputtoptimieren“ vermeiden können.

Bei weiteren Fragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung – Einfach als Kommentar hier auf der Seite posten 🙂

Test – Vaporesso Tarot Nano Kit (Mit Veco Tank)

Ich freue mich, euch heute einen weiteren Testbericht aus der wunderbaren Welt des Dampfens vorstellen zu dürfen. Das Paket besteht aus dem Tarot Nano Kit von Vaporesso – Einem kleinen, aber sehr genialen Kit, bestehend aus einem Akkuträger (Boxmod), einem Verdampfer und dem dazu passenden Zubehör.

Das Paket wurde mir freundlicherweise von Vaporesso zur Verfügung gestellt – Es handelt sich also gewissermaßen um einen „Sponsored Post“. Das bedeutet in diesem Fall, dass ich als „Bezahlung“ für dieses Review die Hardware behalten darf. Vielen Dank an dieser Stelle an Vaporesso für diese wunderbare Gelegenheit. 🙂

Ich gehe den Test aber selbstverständlich und wie gewohnt so unvoreingenommen an wie möglich – Ich werde beschreiben, was so alles dabei ist, wie es schmeckt und was es kann – Und wie sich die Kombi so im Alltag schlägt. 🙂

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