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Eleaf iStick Pico TC 75 Watt Akkuträger – Test und Erfahrungsbericht

Hallo liebe Leute!

Nachdem ich in der vergangenen Woche über den genialen MELO 3 Verdampfer von Eleaf berichtet habe, möchte ich heute einmal auf den iStick Pico Akkuträger vom selben Hersteller eingehen.

Diese beiden Geräte werden unglaublich oft zusammen gekauft und ergänzen sich hervorragend. So gut wie jeder Dampfershop hat dazu auch das passende Bundle am Start. Der Pico ist klein und handlich aber trotzdem sehr leistungsfähig.

Und er passt natürlich auch zu den meisten anderen Verdampfern. Aus diesem Grund hat er sich auch einen eigenen Testbericht verdient.

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Schuh-Schrott – Beschiss am laufenden Meter!

Heute gibt es mal wieder einen Aufreger. Konkret geht es mir dabei um die absolut mangelhafte Qualität beim Schuhwerk – Und das bei allen, sagen wir mal „gemäßigten Preisklassen“.

Ich habe mir beispielsweise erst vor Kurzem so schöne, leichte und luftige Sommerschuhe bei dieser einen bestimmten Schuhverkäufer-Kette geholt und nach etwas weniger als drei Wochen war die Sohle seitlich gerissen und weiter vorne schon fast durchgelaufen.

Was tut man da als Kunde? Natürlich geht man erst mal zum Laden und beschwert sich. Aber dann geht die Odyssee erst einmal richtig los…

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Test & Erfahrungsbericht – Augvape Merlin RTA (Selbstwickelverdampfer)

Nachdem mein guter, alter Flash-e-Vapor so langsam seine ersten Mucken zeigt und auch in Punkto Geschmack keine Chance gegen den Veco-Tank von Vaporesso hatte war für mich klar, dass ein neuer Selbstwickel-Verdampfer her muss.

Nach einer Weile der Recherche und einigen Unterhaltungen mit anderen Dampfern ist die Wahl dann auf den – oftmals unterschätzten – Merlin RTA von Augvape gefallen.

Ob der Merlin sich gegen den Flashie behaupten kann und was es sonst noch so alles zu beachten gibt, könnt ihr in diesem Beitrag erfahren.

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Burger King trickst Google aus!

Mit einem Werbespot auf MTV und Comedy Central hat Burger King für neuen Gesprächsstoff gesorgt.

Im Spot sagt ein Schauspieler, er hätte in der kurzen Zeit des Werbespots leider nicht genug Zeit um alle Zutaten des berühmten „Whopper Burgers“ aufzuzählen – Aber er hat natürlich die Lösung schon parat und sagt: „Ok Google, was ist der Whopper?“

Bekannterweise ist „Ok Google“ der allgemeine Trigger für sprachgesteuerte Google-Geräte – Und das ist auch bei allen Android-Geräten standardmäßig konfiguriert.

Und so fühlten sich natürlich Millionen von Endgeräten plötzlich angesprochen und lieferten den überraschten Benutzern Informationen über die Zutaten des Whopper-Burgers.

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Referrer-Spam – Was das ist und warum das so lästig ist

Spam | Quelle: Pixabay.de | Lizenz: CC0 / Gemeinfrei

Jedem, der eine Webseite betreibt und der ab und an mal auf die Klick-Statistiken schaut sollte das Phänomen bekannt sein:

Immer mal wieder erscheinen bei den Herkunfts-Domains (Referer) seltsame Webadressen wie semalt, scansafe, alert.scansafe, 123seo, share-buttons-for-free und und und…

Oftmals kann man dabei sehr gut beobachten, dass von diesen Seiten immer nur ein User kommt – Und der verlässt die Seite dann auch innerhalb kürzester Zeit auch wieder. (Oft sogar schon in der gleichen Sekunde des Aufrufes!)

Bei solchen Aufrufen handelt es sich um „Referrer-Spam“ – Und der ist nicht nur lästig sondern teilweise sogar gefährlich!

Viele der Blogs im Internet führen als Widget eine Link-Liste bei der eingehende Verbindungen (Backlinks) angezeigt werden. Da die Suchmaschinen ein besseres Ergebnis für Webseiten mit einer größeren Anzahl an Backlinks liefern ist das natürlich auch eine nachvollziehbare Herangehensweise.

Die Spammer versuchen nun allerdings mit wiederkehrenden Aufrufen in diese Linklisten hinein zu gelangen um somit wiederum ihr eigenes Ranking zu verbessern und unbescholtene User auf ihre Auftritte zu locken. In der Regel liegen dahinter dubiose Geschäftemacher, die Pseudo-SEO-Marketing vertreiben oder für viel Geld Dinge verticken, die es woanders kostenlos und besser gibt.

Grundsätzlich gilt: Wer es alleine schon nötig hat, auf solche Methoden zurück zu greifen, hat es meiner Ansicht überhaupt nicht verdient, mit mir zusammen zu arbeiten. Da kann nichts bei rumkommen.

Einige Website-Betreiber haben auch schon davon berichtet, dass es zu Stoßzeiten eine so hohe Anzahl an „Besuchern“ durch diese Fake-Referrals gekommen ist, dass die Seitenperformance spürbar eingebrochen ist. Referrer-Spam ist also nicht nur nervig, verfälscht die Besucher-Statistiken und führt bei Benutzern zur Verwirrung sondern kann im schlimmsten Fall sogar zu Problemen auf Websites führen.

Besonders für Leute, die mit ihren Website-Auftritten ihr täglich‘ Brot verdienen kann das zu Problemen führen. Und da ist es dann auch unbedingt erforderlich, entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Dazu gibt es verschiedenste Methoden – Die einfachste ist natürlich, entsprechende Websites vom Aufruf der eigenen Website auszuschließen. Da die Domains aber andauernd wechseln, sollte man es ggf. auch mit dem Sperren einzelner Metadaten versuchen. Was es da für Möglichkeiten gibt, findet ihr beispielsweise hier oder hier.